Loben

Anerkennung durch ihre Bezugspersonen ist für Kinder die wichtigste Belohnung.

Aber aufgepasst, loben Sie nicht immer und überall, und nicht jede Kleinigkeit. Ein Lob für Eigenschaften oder Ergebnisse hat er negative Auswirkungen auf ihr Kind. Beispiel „Du bist klug“ oder „Die zwei in Mathe ist klasse“.

Loben Sie hingegen die Leistung an sich, wirkt sich das positiv auf das zukünftige Verhalten aus. Beispiel: „Du hast auch ganz dolle dafür gelernt“ oder „Lieb dass du beim Aufräumen hilfst“.
Der Hintergrund dabei ist die Vermutung, dass ein Lob für ein festes Ergebnis mehr Druck beim Kind erzeugt. So entsteht Angst, beim nächsten Scheitern das gute Ergebnis nicht mehr zu erreichen und dadurch die positive Einschätzung zu verlieren.

Soziale Akzeptanz und Wohlwollen sind die besten Instrumente für eine langfristig gute Entwicklung Ihres Kindes.

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